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Weltfrauentag am 8. März

Der Internationale Frauentag am 8. März war in der ehemaligen DDR und dem gesamten Ostblock sehr populär und für alle Männer ein wichtiges Datum. „Erfunden“ wurde er 1911 auf der zweiten Tagung der Internationale in Kopenhagen. Wichtigste Forderung damals war die Einführung des Frauenwahlrechts, dass die deutschen Frauen nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und der Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann zur ersten Wahl zum Deutschen Reichstag im Januar 1919 erhielten. Daraufhin wurden die Forderungen erweitert, jetzt ging es den Frauen zusätzlich um die allgemeinen Frauenrechte, Emanzipation und Pazifismus.

 

Den Frauen in Deutschland 1919 das allgemeine Wahlrecht zu geben, liest sich unter dem Aspekt, dass die Forderung auf einem Kongress erst 1911 erhoben wurde, ganz gut. Schneller waren wieder einmal die skandinavischen Länder. Norwegen führte das allgemeine Frauenwahlrecht 1913 ein, Dänemark 1915, Schweden 1919 ebenso wie Simbabwe, das damals noch Rhodesien hieß. Schneller war allerdings Finnland, das den Frauen bereits 1906 das Wahlrecht verlieh und die Cookinseln, die ihren Frauen dieses „Privileg“ bereits 1893 zugestanden hatte. Wenn man bedenkt, welchen Anteil Frauen an der Geschichte haben, zum Beispiel in Frankreich „Jeanne d’Arc“ oder die mutigen Frauen während der Französischen Revolution, so ist es schon verwunderlich, dass die Frauen in Frankreich erst 1944 das allgemeine Wahlrecht erhielten. Die Schweiz gab ihren Frauen das Mitspracherecht in der Politik erst 1971. Da konnten die Frauen in Afghanistan bereits seit acht Jahren an Wahlen teilnehmen.

 

Aber die Männer in Deutschland sollten sich nicht allzu überlegen fühlen, denn auf dem Weg zu einer echten partnerschaftlichen Gleichberechtigung hat es viele Widerstände und Verzögerungen gegeben. Es hat niemanden geschadet, dass 1949 Art. 3 in das Grundgesetz der BRD „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ aufgenommen wurde. Bis zur Reform des Paragrafen 218 StGB und der Reform des Eherechts hat es dann allerdings immer noch 28 Jahre gedauert. Erst 1977 trat die Reform des Eherechts in Kraft und das Prinzip der Hausfrauenehe wurde durch das partnerschaftliche Prinzip ersetzt. Jetzt brauchte eine Frau nicht mehr die Einwilligung ihres Mannes, um ein Konto eröffnen oder eine Arbeitsstelle antreten zu können. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Paritätische Besetzung von Führungsebenen? Soweit sind wir noch lange nicht. Solange alte weiße Männer über die Macht im Staate verfügen, braucht es immer erst eine Revolution (auch wenn 1968 in diesem Zusammenhang ein wenig hochgegriffen ist), damit grundlegende Fortschritte erzielt werden. Und leider ist manche junge Frau ein noch größerer Bremsklotz als mancher alte Mann.

 

Kommen Sie, machen Sie mit, setzen Sie sich nicht nur für Frauen ein, die Ihnen besonders nahestehen, wie Ihre Mutter, Ihre Schwester, Ihre Frau oder Ihre Töchter, begleiten und unterstützen Sie den Kampf für die echte Gleichberechtigung der Frauen in unserer Gesellschaft und der Welt.

Ein Hoch auf den Weltfrauentag

als Symbol für

Frauenrechte,

Emanzipation und

Pazifismus.

Und um noch einmal auf den Spruch aus dem Anreißer zurückzukommen: „vielleicht zieht sie aus“, so mancher Mensch ist von seinem Partner genervt, weil er mit so viel Nähe, wie sie nach dem Eintritt ins Rentenalter entsteht, nicht gut umgehen kann. Bevor sie das hohe Lied auf die Einsamkeit singen, scheint es sinnvoller, eigene Verhaltensweisen und Wünsche zu hinterfragen und die Bedürfnisse des Partners mindestens ebenso wichtig zu nehmen, wie die eigenen.

 

In jeder Beziehung entstehen Spannungen durch die gefühlt ungerechte Verteilung der Aufgaben. Wenn Ihr Haus zu groß ist, der Garten zu viel Arbeit macht, das Dach eine Sanierung vertragen könnte und Sie nicht mehr in der Lage sind, selbst auf‘s Dach zu steigen, dann sollten Sie mit Ihrem Partner gemeinsam überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, das Haus zu tauschen.

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